Ausbildung ist ein muss in der heutigen Zeit. Sei es man möchte an Prüfungen und/oder Schauen teilnehmen oder auch einfach nur mit seinem Begleiter in der Stadt spazieren gehen.

 

Immer mittwochs, 18 -20 Uhr IPO in B und C und sonntags, 10 Uhr BH IPO nur B wird auf unserem Vereinsgelände trainiert. Alle die mit ihren Hunden an Prüfungen teilnehmen wollen (Begleithundeprüfung, IPO..) sind herzlich willkommen. Training nach Absprache mit dem Ausbildungswart.

 

Freies Training nur mit Absprache unseres Ausbildungsleiters. 

 

- Ausbildung zum Begleithund
- Ausbildung zum Fährtenhund
- Ausbildung zum Schutzhund ( TSB )
- Schau und Körvorbereitung
- Zuchtberatung
- Gesundheitsberatung
- Ernährungsberatung
- Pflegeberatung

Die Teilnahme an einer Schutzhundprüfung setzt die erfolgreiche Ablegung der Begleithundprüfung voraus.


Verkehrssichere Begleithundprüfung
Bei der Begleithunde - Prüfung wird das Verhalten unseres vierbeinigen Hausgenossen im alltäglichen Straßenverkehr und im Umgang mit anderen Tieren überprüft. Das gutartige und freie Benehmen des Schäferhundes im belebten Verkehr mit Fußgängern, Radfahrern, Auto, sowie bei Begegnungen mit anderen Hunden zeigt, dass unsere Hausgenossen auch mit unserer normalen städtischen Umwelt gut zurecht kommen.
Das Zulassungsalter beträgt 15 Monate. Im ersten Teil ( Gehorsamsübungen) werden Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz, Ablegen in Verbindung mit Herankommen und Ablegen unter Ablenkung geprüft.

Schutzhundeausbildung
Frühestens mit 18 Monaten kann man die Schutzhundprüfung 1 ( SchH 1 ) ablegen. Sie bedarf aber einer intensiven Vorbereitung in den Sparten Fährtenarbeit, Unterordnung ( Gehorsamsübungen ) und Schutzdienst. Für diese Ausbildungssparten stehen in unserer Ortsgruppe qualifizierte Übungsleiter ( Ausbilder )bereit und Ihnen zur Seite. In dieser Ausbildungsphase lernt man sehr schnell die Belastbarkeit seines Hundes kennen und seine Veranlagung für den Leistungssport.

Während Fährtenarbeit und Unterordnung ganz entscheidend vom Geschick des Ausbilders abhängen, ist man beim Schutzdienst auf ein vorhandenes Triebpotential ( Beutetrieb, Wehrtrieb, Aggressionstrieb und Meideverhalten ) angewiesen. Wichtig ist vor allem, dass der Hund nur im Fall einer Flucht oder eines Angriffes auf eine Person zufasst und sofort selbständig oder auf Kommando wieder ablässt, wenn sich der Helfer ruhig verhält.

An sich hat die Schutzhundeprüfung eine doppelte Funktion: zum einem ist sie eine Zuchtzulassungsprüfung und somit für jeden in der Schäferhundzucht verwendeten Deutschen Schäferhund obligatorisch. Zum anderen stellt sie für jeden ernsthaften Hundesportler ein erklärtes Ausbildungsziel dar, je nach Anforderung in den drei Schwierigkeitsstufen SchH 1, SchH 2, und SchH 3.

Gewinnen Sie auf den folgenden Seiten einen kleinen Eindruck über unsere Ausbildung.